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BESUCH VON KERSTIN GRIESE AUF DER BAUSTELLE DES HPZN

12-08-2021

Am 12. August machte die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour Halt auf der Baustelle des neuen Hospiz- und Palliativzentrums Niederberg in Velbert. „Das wird ein besonderes Hospizzentrum – die Menschen werden Ihnen dankbar sein“, staunte Kerstin Griese bei der Begehung der Baustelle. Die Bundestagsabgeordnete ließ sich das zurzeit entstehende Gebäude zeigen. Der Neubau, der auf dem von der evangelischen Kirche gepachteten Grundstück entsteht, liegt zentral in der Stadtmitte. 

„Wenn alles weiterhin gut läuft, können wir zum 1. Dezember die Schlüsselübergabe machen und im Februar die ersten Gäste empfangen“, sagte Wolfgang Tamm, Geschäftsführer des Hospizvereins Niederberg. Vereinskoordinatorin Barbara Stulgies berichtete stolz über das Engagement der rund 60 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer von 25 bis über 80 Jahren. Die Besonderheit des neuen Zentrums liegt in der Kombination aus ambulanter Versorgung zu Hause und dem stationären Angebot mit zehn Gästezimmern. So könne eine sehr gute Betreuung sterbender Menschen gewährleistet werden, erfuhr Griese vom Vorsitzenden des Hospizvereins, Pastor Peter Jansen, und seinem Stellvertreter, dem Palliativmediziner Dr. Johann Campean. „Ich finde die Hospizarbeit enorm wichtig für ein würdevolles Leben bis zum Tod und bin daher schon seit Jahren Mitglied des Hospizvereins und mit den hier Aktiven in Kontakt“, so Griese.

Das Foto (und Teile des Textes) wurden uns freundlicherweise aus dem Team von Frau Griese zur Verfügung gestellt und zeigt (v. l. n. r.): Wolfgang Tamm, Barbara Stulgies, Kerstin Griese MdB, Peter Jansen, Dr. Johann Campean und die stellvertretende Bürgermeisterin Barbara Wendt.

EIN BESONDERER BLICK AUF UNSER PROJEKT

16-07-2021

Vom Turm der Christuskirche hat man einen besonders schönen Blick über Velbert. Aber derzeit kann man von dort auch besonders gut die Baustelle des Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg betrachten. Hinter den Silos mit den Materialien für den Innen- und Außenputz lassen sich die Glasfronten der Gästezimmer erahnen (jeweils 5 im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss, leider teilweise vom Gerüst verdeckt). Auf der rechten Seite des darüber liegenden Flachdaches wurde bereits mit dem Aufbau der Dachbegrünung begonnen. Im Inneren des Gebäudes sind die Gewerke für Heizung und Sanitär, Trockenbau, Elektrotechnik, Metallbau und die Arbeiten für den Estrich bereits weit voran geschritten. Wenn es die Witterungsbedingungen zulassen, kann der Außenputz auf die fertiggestellte Fassadendämmung aufgebracht und anschließend das Gerüst Zug um Zug abgebaut werden. Wesentliche Änderungen im Außenbereich werden dann die planmäßig im August beginnenden Arbeiten des Garten- und Landschaftsgestalters bringen. Wir danken unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterin Petra Koppe, die bei einem gemeinsamen Aufstieg auf den Kirchturm mit Herrn Pfarrer Schmerkotte dieses beeindruckende Foto gemacht hat (übrigens zeigt das Foto links unten das Dach des Gemeindehauses der evangelischen Kirchengemeinde).

DER KRAN KANN NUN ABGEBAUT WERDEN

31-03-2021

Lange war der Baukran das weit sichtbare Kennzeichen der Baustelle an der Oststraße. Nun hat er seine Aufgaben erledigt und kann demontiert und zu seinem neuen Einsatzort gebracht werden.

DIE ARBEITEN AUF DEM DACH GEHEN VORAN

06-03-2021

Bei schönem Wetter findet die regelmäßige Baubesprechung im Freien statt, und manchmal wird sie auf dem Dach fortgesetzt. Die Arbeiten des Dachdeckers können unter diesen Bedingungen zügig weitergehen. Auch im Inneren des Gebäudes erhält man nun eine gute Vorstellung davon, wie großzügig es nach der Fertigstellung aussehen wird. Die Bilder zeigen einerseits den Blick in ein Gästezimmer und der dahinter erkennbaren Christuskirche und andererseits die Sicht aus dem künftigen Veranstaltungsraum des Hospizverein auf die Oststraße.







DER ROHBAU IST FERTIG

03-03-2021

Am 3. März war es soweit: Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Baubesprechung bedankten sich die Geschäftsführer des Hospizverein Niederberg und der HPZN gGmbH, Wolfgang Tamm und Wolfgang Droste herzlich bei Herrn Lehmann (Polier) und Herrn Börsting (Projektleiter) von der Heinrich Hütter GmbH. Mit Ihrer fach- und sachkundigen Arbeitsweise hat das gesamte Mitarbeiter-Team der Firma Hütter sehr wertvolle Arbeit bei der Fertigstellung des Rohbaus geleistet und so ganz wesentlich zum Gelingen des Projektes beigetragen. Trotz teilweise schwieriger Bedingungen (Witterung, Corona) wurden die Rohbau-Arbeiten einerseits in hoher Qualität, andererseits aber auch in einem zeitlich vertretbaren Rahmen durchgeführt. Da es unter den derzeitigen Pandemie-Bedingungen leider nicht möglich ist, ein traditionelles Richtfest zu feiern, überreichten die Vertreter des Bauherrn dem Hütter-Team ein spezielles Präsent, um damit den besonderen Dank und die Wertschätzung für die gute Arbeit aller Mitarbeiter zum Ausdruck zu bringen. Das Foto zeigt (v.l.n.r.) die Herren Tamm, Börsting, Lehmann und Droste.

DIE DECKE DES ERDGESCHOSSES WIRD BETONIERT

27-11-2020

Erneut ist ein großes Etappenziel bei der Errichtung des Rohbaus erreicht: Die Decke des Erdgeschosses kann gegossen werden. In der Zufahrt zum Grundstück stehen gleich mehrere Beton-Transporter bereit, um ihren noch flüssigen Inhalt zügig und ohne Unterbrechungen an die Beton-Pumpe zu geben. Oben angekommen, ergießt sich der Beton dann auf die mit Eisengeflecht belegte Fläche. Die Witterungsbedingungen sind trotz kälterer Temperaturen noch gut für diese Arbeiten geeignet, so dass der Baufortschritt weiterhin den Planungen entspricht.





ERSTE EINDRÜCKE DER SPÄTEREN TIEFGARAGE

16-11-2020

Entlang der Kurzen Straße stehen mittlerweile die Außenwände des Erdgeschosses. Und im Untergeschoss ist die Einfahrt zur späteren Tiefgarage gut erkennbar. Das Fundament für die Rampe ist bereits fertiggestellt. Die Zufahrt selbst wird in einem weiteren Schritt errichtet. Auf dem unteren Foto ist das Innere der Tiefgarage zu sehen. Noch stehen die Stützen der Kellerdeckenschalung und warten auf ihren Abbau. 



GRUNDSTEINLEGUNG WIRD VERSCHOBEN

10-11-2020

Die für den 13. November geplante Grundsteinlegung für das neue Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg in Velbert muss leider wegen der anhaltenden Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Der Bau an der Christuskirche macht rasante Fortschritte. Nach Fertigstellung des Kellergeschosses geht es nun zügig in die Höhe. Der Hospizverein und die HPZN gGmbH freuen sich über die guten Fortschritte und bitten weiterhin um Spenden. Neben einigen Großspenden sind es gerade die Spenden aus der Bevölkerung, die das Haus zu einem „Bürgerhospiz“ werden lassen, zu dem viele niederbergische Menschen mit ihren kleinen und großen Spenden beitragen.

IMMER WIEDER MITTWOCHS ...

28-10-2020

... findet die Baubesprechung statt. Vertreter der in dieser Bauphase beteiligten Unternehmen treffen sich regelmäßig um die laufenden Arbeiten und die nächsten Schritte zu koordinieren. Zum ersten Mal konnte dieses Treffen auf der fertiggestellten Kellerdecke stattfinden. Das Bild zeigt v. l. n. r. Frau Coenen und Herrn Azhdari (Bauleitung und Planung vom Architekturbüro Krieger), Herrn Droste (Gf der HPZN gGmbH), Herrn Börsting und Herrn Lehmann (ProjL und Polier der Firma Hütter) sowie Herrn Liebig (vom Ingenieurbüro Liebig, leider nur von hinten).

SICHTBARE FORTSCHRITTE AUF DER BAUSTELLE

16-10-2020

Das Gebäude des Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg nimmt weiter Gestalt an. Erste konkrete „Formen“ sind beim Blick auf die Baustelle bereits im Untergeschoss erkennbar. Auf der fertiggestellten Bodenplatte wachsen die Mauern im Keller nun stetig in die Höhe. Anfang 2022 wird hier sowohl die neue Heimat für zehn Hospiz-Gäste, als auch die Räume für den Hospizverein Niederberg und einen Palliativ-Stützpunkt der SAPV Niederberg GmbH entstanden sein (Fotos: Architekturbüro Krieger).



DER KELLER WÄCHST

15-10-2020

Die Außenwände im Kellergeschoss werden größtenteils vorgefertigt zur Baustelle geliefert und dort mit einem Kran an Ort und Stelle gebracht. So entstehen auf der Bodenplatte aus Stahlbeton in kurzer Zeit erkennbare Räume (Fotos: Architekturbüro Krieger).





DAS FUNDAMENT ENTSTEHT

14-10-2020

Unser Bauvorhaben beginnt nach dem Erdaushub mit der Gründung, d.h. mit der Betonierung des Fundaments. Die so entstehende Bodenplatte aus Stahlbeton bildet die Grundlage für sämtliche Lasten des darauf errichteten Gebäudes. Die Fotos wurden uns freundlicherweise vom Architekturbüro Krieger zur Verfügung gestellt.





DIE BAUGRUBE IST AUSGEHOBEN

13-10-2020

Nachdem die Erdarbeiten abgeschlossen sind, lässt sich die Größe und Lage des späteren Gebäudes bereits erahnen.





SPATENSTICH FÜR DEN BAU DES HOSPIZ- UND PALLIATIVZENTRUM NIEDERBERG

12-10-2020

Nicht nur die Vertreter des Hospizverein Niederberg e. V. und der HPZN gGmbH freuten sich, als am 30.07.2020 um 11:00 Uhr mit dem „Ersten Spatenstich“ der offizielle Baubeginn für das neue Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg begangen wurde. Gemeinsam mit dem Velberter Bürgermeister Dirk Lukrafka, dem Architeketen des Projektes, Herrn Michael Krieger sowie Frau Katharina Göttfert vom Projektbüro der assmann GmbH begingen der Vorsitzende des Hospizverein Niederberg e.V., Pfr. Peter Jansen und der Geschäftsführer der Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg gGmbH, Herr Wolfgang Droste den offiziellen Baubeginn mit einem symbolischen Spatenstich auf dem Bauplatz an der Oststraße in Velbert-Mitte. Wegen der Pandemie-bedingten Kontaktbeschränkungen wurde dieses Ereignis nur in einem kleinen Rahmen auf der Baustelle gefeiert und auf ein anschließendes Treffen in geschlossenen Räumen verzichtet. Weitere Fotos finden Sie in der Fotogalerie.